Die Stiftung im Web 2.0

facebook_32

twitter_32

flickr_32
Deutsche Stiftung Mediation
Aktuelles bei Twitter
Spenden

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Initiative für eine bessere Streitkultur in Deutschland.

Klicken Sie hier.

Newsletter
Ehrenamt

Sie wollen die Stiftung durch Ihre Mitarbeit unterstützen? Hier erfahren Sie mehr.

Was ist Mediation?
Fragen und Anworten kurz und knapp.
Mediation in Aktion

Geschichten und Profile unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter.

bogen Lesen Sie mehr

Interner Login

Zugang für Mitarbeiter der Stiftung

Anmelden

Pressemitteilung Auftaktveranstaltung

UNK_4727

21. Mai 2011: Auftaktveranstaltung für deutschlandweites Engagement für Mediation als alternative Methode der Konfliktlösung in München. Infratest Dimap Umfrage bestätigt Handlungsbedarf.

Die Deutsche Stiftung Mediation präsentierte am 21. Mai 2011 bei einer feierlichen Auftaktveranstaltung im Münchener City Hilton Hotel ihr Konzept zur Stärkung einer konstruktiven und eigenverantwortlichen Streitkultur in Deutschland. Damit ist der Startschuss für die Arbeit des dreiköpfigen Vorstands, der zehn ehrenamtlichen Landesrepräsentanten und fünf Projektverantwortlichen gefallen.

 

 Knoten lösen statt Tauziehen

„Wir haben uns formiert, um Bürgern und Verbrauchern mit der Mediation einen guten Weg zur Einigung im Streitfalle näherzubringen“, erläutert Viktor Müller, Vorsitzender des Stiftungsvorstands, die gesellschaftspolitische Ausrichtung dieser jungen Stiftung. Breite Informationen rund um die Chancen und Möglichkeiten der Mediation als konstruktive Konfliktlösung mit Hilfe eines neutralen Vermittlers zu entwickeln und anzubieten sei ein zentrales Ziel der gemeinnützigen Organisation. „Wir sind eine Themenstiftung“, verdeutlicht er.

 

Justizministerium und Stadtrat begrüßen die Initiative

Grußworte sprachen Stadtrat Michael Mattar, der die Bedeutung und Chancen von Mediationsverfahren in politischen Prozessen herausstellte und Ministerialrat Wilfried Krames, Bayerisches Staatsministerin für Justiz und Verbraucherschutz. Die Arbeit der Stiftung sei, so Krames, zum Zwecke der Verbraucherinformation und damit als Weg zu begrüßen, außergerichtliche Konfliktlösungen zu erleichtern und attraktiver zu machen.

 

Studie bestätigt Handlungsbedarf

Im April gab die Deutsche Stiftung Mediation eine repräsentative Erhebung bei der Infratest dimap in Auftrag. Aus dieser Studie geht hervor, dass rund drei Viertel der Bevölkerung Mediation nicht kennen bzw. Mediation mit Schlichtung verwechseln. „Diese Gewissheit bestätigt, dass Aufklärungsarbeit not tut“, unterstreicht Viktor Müller. Die kompletten Ergebnisse der Studie können bei der Stiftung angefordert werden.

 

Die Arbeit der Stiftung

„Unser Ziel ist es, einen Bewusstseinswandel in der Bevölkerung einzuleiten“, führt Müller aus. Deshalb bilden Öffentlichkeits- und Medienarbeit, Bildungsangebote, Vorträge und Informationsservice-Stellen in öffentlichen Einrichtungen den Kern ihrer Aktivitäten. Der Fokus liegt dabei auf den Bereichen Gesundheit, Bildung- und Ausbildung, Wissenschaft, Verbraucherberatung und einer sozialverträglichen Regelung der Kostenübernahme von Mediationsverfahren (Mildtätigkeit). Ferner stoßen Kooperationen mit Hochschulen, Forschungsprojekte an, um die Mediation als Konfliktlösungsverfahren wissenschaftlich fundiert aufzuarbeiten. Weitere Unterstützer und Fürsprecher in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu gewinnen, rundet das Stiftungskonzept ab.

 

Über die Deutsche Stiftung Mediation

Vorstand_DSMDie Deutsche Stiftung Mediation wurde am 22. März 2011 mit Sitz in München gegründet. Die Gründungsstiftung geht auf das Engagement von 52 Stiftungsgründern und zahlreichen Förderern zurück. Die Idee zur Gründung wurde nach einem ersten Erfahrungsaustausch von Mediatoren in der Internetplattform Xing geboren. Im Stiftungsvorstand sind Viktor Müller (München), Vorstandsvorsitzender, Margot Ulrich (Hannover), stellvertretende Vorsitzende, und Vorstand Ernst Andreas Kolb (Berlin).

 

Begriffsklärungen


Mediation: Außergerichtliches Verfahren zur Konfliktlösung, an dem die Partner freiwillig teilnehmen. Die Konfliktparteien arbeiten aktiv und eigenverantwortlich daran, ihren Konflikt so zu lösen, dass er allen Interessen gerecht wird. Der Mediator ist nur Mittler zwischen den Streitenden. Er unterbreitet keine Kompromissvorschläge, sondern überlässt die Einigung den Parteien. Insofern vermittelt der Mediator zwischen den Streitpartnern, gewährleistet die vertrauensvolle und offene Kommunikation und verantwortet den Ausgleich zwischen den Gesprächspartnern, jedoch nicht das inhaltliche Ergebnis.

 

Schlichtung: Ein prominentes Beispiel einer Schlichtung ist der Großkonflikt um das Bahnprojekt „Stuttgart 21“. Im Gegensatz zur Mediation unterbreitet der Schlichter einen Lösungsvorschlag, sofern sich die Konfliktparteien nicht einigen können. Den Beteiligten steht es frei, sich diesem Vorschlag zu unterwerfen.

 

Schiedsgericht: Ein Schiedsgericht ist ein privates, nicht staatliches Gericht, das über einen Konflikt abschließend und verbindlich entscheidet. Diese Entscheidung hat für die Streitenden die Wirkung eines Urteils. Anders als bei der Mediation und der Schlichtung entscheidet ein Schiedsrichter. Voraussetzung ist, dass sich die Parteien zuvor auf ein Schiedsgericht verständigen.

 

Weitere Informationen www.deutsche-stiftung-mediation.de


Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden Viktor Müller

Chronik: Von der Idee zur Stiftungsgründung


 

Ansprechpartner

Viktor Müller

Vorstandsvorsitzender

Tel. 089. 60 01 39 89

Mobil: 0172. 833 80 11

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Susanne Kleiner

Pressesprecherin

Tel. 0711. 91 24 91 32

Mobil: 0171. 400 90 71

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


 

Menschen für Mediation
Recht haben und Recht bekommen sind bekanntlich zwei sehr unterschiedliche Dinge. Warum also nicht wenigstens versuchen, Streitigkeiten mittels einer kosten-, zeit-, und nervenschonenden Mediation für alle Parteien gesichts- und interessewahrend beizulegen? Nicht zuletzt bleibt dadurch meist auch der direkte Gesprächskanal zwischen den Parteien für die Zukunft geöffnet. Ein guter und ...

Hanno C. L. Dittrich


Mediation in Worten

Möglichkeiten

Entdeckungen machen

Du und Ich

Irritationen aushalten

Antworten

Trau Dich!

Ideen entwickeln

Offenheit

Nutzen erkennen

Nikolas Bunk

Read More

Miteinander

Einigung

Dialog

Interessen

Alternativen

Transparenz

Ideen

Offenheit

Nachhaltigkeit

Robert Glunz

Read More

Miteinander

Erarbeiten

Dank

Idee

Angst

Toleranz

Information

Offenheit

Nein

Michaela Brenninger

Read More

Miteinander

Empathie

Dissoziation

Irritation

Achtung

Turnaround

Initiative

Orientierung

Nachsicht

Andreas Väth

Read More

Mut

Empathie

Dialogbereitschaft

Interesse

Austausch

Toleranz

Integration

Orientierung

Neuanfang

Peter Tscheuschner

Read More

Menschen

Einigung

Dauerkonflikt

Irritation

Achtung!!!

Territorialkämpfe

Intrige

Ohnmacht

Normalität

Frank Relke

Read More

Methodisch

Einigen

Durch

Intelligente

Auseinandersetzung

Taktvoll

Ideologiefrei

Offen

Nachhaltig

Herbert Hofmann

Read More

Meilensteine

Erfolg

Dynamik

Ideen

Anregungen

Tiefgehend

Innovativ

Originell

Natürlich

Dirk Hestermann

Read More

Miteinander

Einig werden

Dreiergespräch

Ideen entwickeln

Anders sein dürfen

Teamarbeit

Interessen wahren

Orientierung geben

Neues entwickeln

Susanne Ehrenspeck

Read More

Miteinander

Emotionen

Demokratie

Individuum

Auseinandersetzung

Täter-Opfer-Ausgleich

Inhalt

Offenheit

Nutzen

Hartwig Taege

Read More

Mediation ist

Ergebnisorientiert

Direkt einsetzbar

Initiativ

Alltagstauglich

Teilnehmerorientiert

Individuell

Offen für Alternativen

Nützlich

Christine König

Read More

Mensch

Einfühlen

Danken

Ideen

Assoziation

Teamwork

Interesse

Organisation

Nachdenken

Heidi Groß

Read More

Wir begrüßen
Wir begrüßen Marion Guérin als Repräsentantin für das Bundesland Bremen.

Marion Guérin